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Rhenium in höchster Reinheit für Forschung

Hochreines Rhenium in Pulver, Folien, Drähten und mehr. Für Forschung, Entwicklung und Hochtemperaturanwendungen – zuverlässig verfügbar.

Hochreines Rhenium für präzise Anwendungen

Rhenium in vielfältigen Formen & Reinheiten

Verfügbar als

Verfügbar als

Physikalische Eigenschaften

Schmelzpunkt

3.180,0 °C

Siedepunkt

5.627,0 °C

Häufig gestellte Fragen

Unsere FAQ geben Ihnen einen schnellen Überblick zu wichtigen Themen rund um unser Sortiment. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich auch persönlich zur Verfügung.

Einkauf / Verkauf - Wir beraten Sie gerne individuell

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Wir beraten Sie gerne individuell

Warum ist ChemPUR der richtige Partner für Rhenium?

Als erfahrener Anbieter im Bereich Feinchemie liefern wir Rhenium in hoher bis höchster Reinheit und in zahlreichen Formen – exakt abgestimmt auf Ihre Anforderungen in Forschung und Entwicklung. Unser Portfolio umfasst Pulver, Folien, Drähte, Stäbe, Sputtertargets sowie chemische Verbindungen und Speziallegierungen. Durch unser weltweites Händlernetz stellen wir eine zuverlässige Verfügbarkeit sicher und können auch anspruchsvolle Beschaffungsprojekte realisieren. Ebenso profitieren Sie von unserer ISO 9001:2015 zertifizierten Qualitätssicherung sowie unserem technischen Know-how. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl geeigneter Materialien, Reinheiten und Spezifikationen und bieten darüber hinaus individuelle Lösungen und Sonderanfertigungen an. So erhalten Sie nicht nur ein Produkt, sondern eine passgenaue Lösung für Ihre Anwendung.

Wofür wird Rhenium in der Forschung eingesetzt?

Rhenium wird in der Forschung primär dort eingesetzt, wo Materialien extremen Bedingungen standhalten müssen. Dazu zählen Hochtemperaturanwendungen, Materialforschung sowie analytische und synthetische Prozesse. Aufgrund seiner besonderen physikalischen Eigenschaften eignet sich Rhenium für Anwendungen in der Dünnschichttechnik, beispielsweise beim Sputtern oder Aufdampfen. Rhenium spielt zudem in der Katalyse sowie in der Entwicklung neuer Hochleistungsmaterialien, etwa für die Luft- und Raumfahrt, eine wichtige Rolle. In der Grundlagenforschung wird Rhenium häufig zur Untersuchung von Struktur- und Eigenschaftsbeziehungen verwendet. Dank der Verfügbarkeit in unterschiedlichen Formen kann es flexibel in verschiedenste Forschungsansätze integriert werden – von Pulver für Synthesen bis hin zu Drähten für Messanwendungen.

Welche Reinheit ist für F&E-Anwendungen nötig?

Für Anwendungen in Forschung und Entwicklung sind in der Regel hohe bis höchstreine Materialien erforderlich, um reproduzierbare und verlässliche Ergebnisse zu gewährleisten. Rhenium wird typischerweise in Reinheiten von 99 % bis hin zu 99,99 % eingesetzt. Die Wahl der geeigneten Reinheit hängt stark von der jeweiligen Anwendung ab. In der Materialforschung oder Dünnschichttechnik sind häufig besonders hohe Reinheitsgrade notwendig, um Verunreinigungen und deren Einfluss auf die Ergebnisse zu minimieren. Für weniger sensible Anwendungen können auch geringere Reinheiten ausreichend sein. Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der optimalen Spezifikation und beraten Sie hinsichtlich der passenden Reinheit für Ihre individuellen Anforderungen. So stellen wir sicher, dass Ihr Material exakt zu Ihrem Projekt passt.

In welchen Formen ist Rhenium verfügbar?

Rhenium ist bei ChemPUR in einer Vielzahl von Formen erhältlich, um unterschiedliche Anwendungen optimal zu bedienen. Dazu zählen Pulver für Synthesen und Materialentwicklungen, Granulate oder Pellets für technische Anwendungen sowie Folien in verschiedenen Dicken für Beschichtungsprozesse. Ergänzt wird das Portfolio durch Drähte und Thermoelementdrähte für Hochtemperaturmessungen sowie Stäbe für mechanische Anwendungen. Für die Dünnschichttechnik stehen zudem Sputtertargets und Verdampfungsmaterialien zur Verfügung. Darüber hinaus sind chemische Verbindungen wie Perrheniumsäure erhältlich. Diese breite Formvielfalt ermöglicht eine flexible Anpassung an spezifische Anforderungen in Forschung und Industrie und stellt sicher, dass für jede Anwendung die passende Materialform bereitsteht.

Warum ist Rhenium für Hochtemperaturprozesse geeignet?

Rhenium zählt zu den Metallen mit außergewöhnlicher Temperaturbeständigkeit und wird daher bevorzugt in Hochtemperaturanwendungen eingesetzt. Es behält auch bei extremen Temperaturen seine mechanischen Eigenschaften und zeigt eine hohe Stabilität gegenüber thermischer Belastung. Besonders in Form von Thermoelementdrähten, beispielsweise in Kombination mit Wolfram, kann Rhenium Temperaturen von bis zu etwa 2400 °C zuverlässig messen und überwachen. Diese Eigenschaften machen es zu einem unverzichtbaren Werkstoff in Bereichen wie Hochtemperaturforschung, Ofentechnik oder Luft- und Raumfahrt. Durch seine Stabilität und Zuverlässigkeit trägt Rhenium maßgeblich dazu bei, Prozesse sicher und präzise zu steuern.

Welche Vorteile bietet Rhenium gegenüber anderen Metallen?

Rhenium bietet eine seltene Kombination aus Eigenschaften, die in dieser Form nur wenige Metalle aufweisen. Neben seiner hohen Schmelztemperatur zeichnet es sich insbesondere durch eine außergewöhnliche Kriechfestigkeit und Langzeitstabilität unter extremen Bedingungen aus. Im Vergleich zu vielen Standardmetallen behält Rhenium seine mechanischen Eigenschaften auch bei dauerhafter thermischer Belastung deutlich besser bei.

Zudem weist es eine hohe Beständigkeit gegenüber chemischen Einflüssen und Korrosion auf. Diese Kombination macht es besonders wertvoll für High-End-Anwendungen, in denen Zuverlässigkeit und Materialperformance entscheidend sind. Rhenium ist auch in unterschiedlichen Formen und Spezifikationen verfügbar, wodurch es flexibel in verschiedenste Anwendungen integriert werden kann.

Welche Anwendungen haben Rheniumlegierungen?

Rheniumlegierungen werden vorwiegend dort eingesetzt, wo höchste Anforderungen an Temperaturbeständigkeit und Materialstabilität gestellt werden. Ein typisches Beispiel sind Wolfram-Rhenium-Legierungen, die in Thermoelementdrähten für Hochtemperaturmessungen verwendet werden. Diese ermöglichen präzise Temperaturerfassungen bei extremen Bedingungen und finden Anwendung in Forschung, Industrie und Luftfahrttechnik.

Ansonsten werden Rheniumlegierungen zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften anderer Metalle eingesetzt, beispielsweise zur Erhöhung der Kriechfestigkeit und Lebensdauer bei hohen Temperaturen. Auch in der Entwicklung neuer Werkstoffe spielen sie eine wichtige Rolle. Durch ihre speziellen Eigenschaften tragen Rheniumlegierungen entscheidend zur Leistungsfähigkeit moderner Technologien bei.

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